Kinderhaus St. Nikolaus

Kontaktdaten

Kinderhaus St. Nikolaus – Kindergarten und Hort

Pfarrstraße 8

85778 Haimhausen

Leitung: Ursula Deffner

Email: St-Nikolaus.Haimhausen@kita.ebmuc.de

Internet: www.katholisches-kinderhaus-st-nikolaus-haimhausen.com

Für das Kinderhaus St. Nikolaus wurde in den Jahren 2014-16 ein Neubau an Stelle eines Flachbaues erstellt und 2016-18 der Altbau mit der ehemaligen Schwesternkapelle saniert. Das Kinderhaus in Haimhausen blickt auf eine über 110jährige Geschichte zurück, geprägt von den Dillinger Franziskanerinnen, die bis 1998 den Kindergarten geführt haben.
In 6 Gruppen (2 Krippen-, 3 Kindergarten- und 1 Hortgruppe) können bis zu 124 Kinder von ca. 1 bis 10 Jahren betreut werden.
Mehr auf der Homepage des Kinderhauses.

 

AUFBRUCH ZU NEUEN UFERN - in der Verwaltung unserer Kindertagesstätten
Die Kirchenverwaltungen Fahrenzhausen und Haimhausen haben sich entschlossen, mit den Kindertagesstätten von Neufahrn und Eching einen Kitaverbund zu schließen. Es gab und gibt Ängste bezüglich der Zustimmung zu diesem Verbund: v.a. Verlust von kurzen Wegen und Identität. Veränderungen bedeutet dies sicherlich. Die Verwalterin des Kitaverbundes ab dem 1.11.2018 ist Frau Christine Muschalla. Mit dieser Personalentscheidung wird es sicherlich pragmatische und sinnvolle Lösungen geben, wozu auch wir, die bisher Verantwortlichen für die Kindertagesstätten unser Beitrag leisten wollen und werden. Sitz und Trägerpfarrei des Kitaverbundes ist die Pfarrei St. Franziskus, Neufahrn.
Viele Formularien sind notwendig, um diesen Übergang durchzuführen: die Verträge der Mitarbeiter*innen müssen umgeschrieben werden, auch wenn sich inhaltlich nichts ändern wird, die Konten bekommen einen neuen Namen, usw. Aber nach wie vor bleibt der Kindergarten eine Kindertagesstätte der jeweiligen Pfarrei. Auch haben die einzelnen Kirchenverwaltungen die Mitgestaltungsmöglichkeit über den Kitaausschuss, der für alle Einstellungen und laufenden Angelegenheiten zuständig und verantwortlich ist. Das Gebäude bleibt weiter im Eigentum und in der Verantwortung der jeweiligen Pfarrei.
Eine hauptamtliche Kitaverwaltung (22 Std.) ist inzwischen unumgänglich, da die Anforderungen für die Trägerschaft einer Kindertagesstätte nicht mehr nebenbei zu leisten und letztendlich auch nicht mehr verantwortbar ist. Die Übergangszeit wird für uns noch sehr arbeitsintensiv werden, da sich der Übergang und die Übergabe mindestens bis zum Ende des Kindergartenjahres hinziehen werden.
Danach bleibt für uns hauptamtliche Seelsorger*innen mehr Zeit für die Seelsorge in den Kitas und der Spagat zwischen Chef und Seelsorger muss nicht mehr überbrückt werden.
Mit der Errichtung eines Kitaverbundes in der jetzigen Form ist die Chance da, dass die Qualität der kirchlichen Kindertagesstätten weiter zunimmt – von der Verwaltung und Betriebsführung und der pastoralen Begleitung, denn beide Bereiche liegen nicht mehr in der selben Hand und können sich so mehr entfalten.
 

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